Roland Suso Richter

Nach dem Abitur folgen diverse Stationen im Film- und Fernsehbereich, darunter ein Kamerapraktikum,
ein Schauspielengagement in München (zusammen mit Heiner Lauterbach),
Tätigkeiten als Aufnahmeleiter, Redakteur und Produktionsleiter..

1983 Teilnahme an einem Regiekurs in New York und Dreh des ersten Kurzfilms. Kurz darauf beginnen die Dreharbeiten
zum ersten abendfüllenden Spielfilm: "KOLP".

1985 erfolgt die Einladung zu den Filmfestspielen nach Cannes – mit "KOLP".

Seitdem als Regisseur für Fernsehen und Kino tätig. Zu den bekanntesten Produktionen zählen:  „EINE HAND VOLL GRAS“ (2000),
„NICHTS ALS DIE WAHRHEIT“ (1999, über den KZ-Arzt Dr. Josef Mengele – herausragend gespielt von Götz George),
"DIE BUBI SCHOLZ STORY" (1998) oder "14 TAGE LEBENSLÄNGLICH“ (1997, mit Kai Wiesinger in der Hauptrolle).

1996 Ehrung mit dem "Rocky Award Best Made-For-TV Movie" beim Banff TV Festival in Kanada für „SVENS GEHEIMNIS“ aus der ARD-Reihe
"Wilde Herzen".
Weitere Ehrungen: Erich-Kästner-Fernsehpreis und eine Nominierung für den Goldenen Löwen (seit 1998  "Deutscher Fernsehpreis").

1999 Bayerischer Fernsehpreis in der Kategorie "Beste Regie" für „DIE BUBI SCHOLZ STORY“, sowie Nominierung für den "Deutschen Fernsehpreis".

2001 sowohl Auszeichnung mit dem "Deutschen Fernsehpreis" in der Kategorie "Bester Fernsehfilm" für „DER TUNNEL“,
als auch mit dem "Bayerischen Fernsehpreis" in der Kategorie "Regie".

2003 Hollywood-Debut mit „THE I INSIDE“ (in der Hauptrolle Ryan Phillippe, u.a. Piper Perabo, Robert Sean Leonard und Sarah Polley ).

2006 Ehrung des ZDF-Zweiteilers "DRESDEN" als "Bester Fernsehfilm" beim "Deutschen Fernsehpreis".
„DRESDEN“ wurde außerdem mit der "DIVA 2007" als erfolgreichster Film ausgezeichnet.
Zudem Verleihung der "DIVA 2007" als "Regisseur des Jahres".  Als Publikumspreis gewinnt "DRESDEN" den "Jupiter" . 

2008 wird „DAS WUNDER VON BERLIN“ bei den "International Emmys" in New York als "bester Film" nominiert. 

2009 erfolgt die doppelte "Grimme-Preis" Nominierung für die Filme "MOGADISCHU" und "DAS WUNDER VON BERLIN".

Ebenfalls 2009 - „MOGADISCHU“ wird mit der "Goldenen Kamera" als "bester Spielfilm" geehrt.

2010 "DIE GRENZE"

2010/11 "DAS DSCHUNGELKIND"

2011 TATORT - „Schwarze Löwen, weiße Tiger"

2012 SPREEWALDKRIMI „Feuerengel“

2012 TATORT „Spiel auf Zeit“
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